Windows 10 läuft nicht richtig Teil 3

Änderungen verwerfen: Systemwiederherstellung in Windows 10 nutzen

Der „Computerschutz“ sorgt in Windows 10 für ein Backup von Systemdateien und Registry-Einstellungen. Das System erstellt Wiederherstellungspunkte automatisch einmal pro Woche sowie direkt vor wesentlichen Systemereignissen. Auch bei der Installation von neuer Software und Treibern wird meist ein Wiederherstellungspunkt angelegt.

Am einfachsten ist die Wiederherstellung, wenn Windows noch läuft.

Schritt 1: Tippen Sie in das Suchfeld links in der Taskleiste „Wiederherstellung“ ein und klicken Sie im Suchergebnis auf „Wiederherstellung“. Klicken Sie auf „Systemwiederherstellung öffnen“. Unter „Empfohlene Wiederherstellung“ wird Ihnen der letzte Wiederherstellungspunkt angezeigt.

Schritt 2: Klicken Sie auf „Nach betroffenen Programmen suchen“. Die Systemwiederherstellung zeigt Ihnen Programme und Treiber an, die Sie installiert haben, nachdem der Wiederherstellungspunkt erstellt wurde. Merken Sie sich den Inhalt der Liste, damit Sie diese Programme später erneut einrichten können. Allerdings könnte drunter auch die Software sein, die das Problem verursacht hat. Persönliche Dokumente bleiben bei der Wiederherstellung in jedem Fall erhalten. Klicken Sie auf „Schließen“.

Schritt 3: Klicken Sie auf „Weiter“, dann auf „Fertig stellen“, und bestätigen Sie den Vorgang mit „Ja“. Windows beginnt mit der Wiederherstellung und startet anschließend neu.

(PC-Welt/ad)

Autor: Helge-Carsten Bolz

1956 in Berlin geboren – seit 1984 führe ich IT-Schulungen durch und gründete 1998 meine IT-Firma. Regelmäßig halte ich Vorträge und betreue die IT-Technik meiner Kunden. Als Opa versuche ich viel Zeit mit meinen Enkeln zu verbringen.